Filmkalender 2012
Filmkalender 2012
208 S.
durchgehend vierfarbig, Fadenheftung Leseband
ISBN: 978-3-89472-028-5
Preis: 9,90 €
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„Ein verlässlicher Wegweiser.“ Salzburger Nachrichten
Filmkalender 2012 - altbewährt mit reichlich Komfort für das Eintragen von persönlichen Daten und Terminen und vielen spannenden Beiträgen zur Jahrszahl '2'.
Diesmal NEU - Preisrätsel, Lesebändchen und ein kommentiertes Adreßverzeichnis der europäischen Film-Museen und Festivals
Der Kalender bietet über das Kalendarium mit Geburts- und Todesdaten hinaus Informationen und Texte rund ums Kino. In einem Preisrätsel werden attraktive DVDs und Zeitschriftenabos verlost.
Der Adreßteil wurde neu konzipiert. Die Film-Museen und Festivals wurden jeweils um eine Kurzcharakteristik ergänzt, so dass die Leser sich schnell einen profunden Überblick über die Schwerpunkte und Besonderheiten der europäischen Festivals verschaffen können.
Die spannenden, vielschichtigen Themen erinnern an Ereignisse aus Jahren mit einer '2':
1902 Ein Löwe auf Ihrem Schoß. Das erste feste Kino öffnet und in 1922 wird der erste Spielfilm in 3D gezeigt
1952 Die Demokratisierung des Tanzes. Singin‘ in the rain wird 60 und Gene Kelly 100
1952 Die schwarze Liste. Charlie Chaplin wird ausgebürgert und John Garfield verstirbt
1962 Geschüttelt, nicht gerührt. Der filmische Superagent James Bond wird 50
1992 Happy Birthday, Türke: 20 Jahre deutsch-türkisches Kino
Eine Würdigung erhalten Schauspieler und Regisseure mit einem runden Geburtstag: *28.1.1892 Ernst Lubitsch, *18.2.1932 Milos Forman, *21.3.1922 Russ Meyer, *30.4.1982 Kirsten Dunst, *18.6.1952 Isabella Rosselini, †5.8.1962 Marilyn Monroe, *5.9.1942 Werner Herzog und *3.12.1922 der Kamermann Sven Nykvist.
Schließlich schreibt Francois Truffaut (*6.2.1932) über seine Verfilmung von Jules et Jim (1962) und Pedro Almodóvar über Labyrinth der Leidenschaften (1982).
Redaktion: Daniel Bickermann
