SchürenFilmköpfe

Jan Sahli



Geb. 1967, Studium der Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und der Neueren nordischen Philologie an der Universität Zürich und der Freien Universität Berlin. 2003 Promotion über Filmwerk und Theorie von László Moholy-Nagy. 1998-2005 Redaktionsmitglied und Mitherausgeber des Schweizer Filmjahrbuchs CINEMA. Lehrbeauftragter (seit 1998) und Oberassistent (seit 2004) am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich; Seit 2004 Dozent an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Themenschwerpunkte: Internationaler Avantgarde- und Experimentalfilm, Schweizer Film, Fotografie, Bauhaus, László Moholy-Nagy, Intermediale Wechselwirkungen: Film und bildende Kunst; Film und Fotografie.

Alle Titel zur Person

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CINEMA 49: Musik

Die Bezugspunkte zwischen Film und Musik sind vielfältig. CINEMA 49 geht mit seinem Schwerpunktthema "Musik“ der breit gefächerten Schnittstelle der beiden Künste nach, die weit mehr berührt als die unterstützende Wirkung von orchestral eingespielter Filmmusik. Dies wird unter (...) [ Details | bestellen]

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CINEMA 49: Musik

Die Bezugspunkte zwischen Film und Musik sind vielfältig. CINEMA 49 geht mit seinem Schwerpunktthema "Musik“ der breit gefächerten Schnittstelle der beiden Künste nach, die weit mehr berührt als die unterstützende Wirkung von orchestral eingespielter Filmmusik. Dies wird unter (...) [ Details | bestellen]

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CINEMA 50: Essay
Schweizer Filmjahrbuch

Mit einem kritischen Index der Schweizer Filmproduktion 2003/2004 Beiträge von Felix Aeppli, Natalie Böhler, Harun Farocki, Flavia Giorgetta, Marcy Goldberg, Veronika Grob, Thomas Imbach, Eva Kläui, Ivo Kummer, Peter Liechti, Jean Perret, Walter Ruggle, Isolde Schaad, Thomas Schärer, (...) [ Details | bestellen]

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Filmische Sinneserweiterung: László Moholy-Nagys Filmwerk und Theorie
Zürcher Filmstudien 14

Das Buch widmet sich dem filmischen Werk und den filmtheoretischen Schriften des ungarischen Bauhausmeisters, Künstlers und Theoretikers László MoholyNagy (1895–1946). Moholys Tätigkeit im Bereich des Avantgardefilms wurde bislang weitgehend vernachlässigt, obwohl er in der (...) [ Details | bestellen]