Peking Express – das junge China und seine Filme.
Quin Hu, Maik Platzen
208 Seiten, 150 x 220 mm, Paperback
September 2009
24,90 €
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ISBN 978-3-89472-684-3
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Peking Express – das junge China und seine Filme.

Maik Platzen und Qin Hu sind nach Peking gereist und haben mit jungen Filmemachern über ihre Filme, die gegenwärtige Situation in China und künstlerische Einflüsse zwischen Ost und West gesprochen. Sie haben Filmemacher getroffen, die versuchen, sich und die eigenen Widersprüche ernst zu nehmen und zu verstehen. Mit ihren erfinderischen und spielerisch individuellen Filmen stellen sich die Regisseure gegen die geistigen Monokulturen von Kommunismus und Kapitalismus gleichermaßen. Viele der Filmemacher sind oder waren auch Schriftsteller, Maler, Journalisten, Schauspieler ... Ein breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen fließt daher in ihre Filme ein.

Die beiden Autoren bieten in ihren die Interviews begleitenden Essays verschiedene Perspektiven auf das aktuelle Kino in China an, die einander herausfordern und ergänzen. Dabei blicken sie von West nach Ost, und von Ost nach West. So ist ein anregendes Buch entstanden, das nicht nur kenntnisreich und unterhaltsam über eine aufregende junge Generation von Filmemachern berichtet, sondern auch zur Reflexion über die westliche, die chinesische und eine neu entstehende globale Kultur anregt.

Besprochene Filme u.a. Tuyas Hochzeit, Lost in Beijing, Blind Mountain,Teeth Of Love, In Love we Trust, 24 City, Spring Fever.

Interviews mit Wang Quan'an, Yu Nan, Lutz Reitemeister, Li Yu, Fang Li, Fan Bingbing, Li Yang, Zhuang Yuxin, Wang Xiaoshuai, Liu Weiwei, Joan Chen, Zhao Tao, Jia Zhangke, Lou Ye.

 

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