Zeitenwende(n) des Films
Julia Eckel

Marburger Schriften zur Medienforschung [32]

112 Seiten, 148 x 210 mm, Broschiert
Februar 2012
Buch 14,90 € / E-Book 9,99 €
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ISBN 978-3-89472-765-9
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Zeitenwende(n) des Films

Temporale Nonlinearität im zeitgenössischen Erzählkino

Das Buch befasst sich mit einer Reihe aktueller Spielfilme, die sich durch einen kreativen und unkonventionellen Umgang mit der Zeitlichkeit und Chronologie ihrer Geschichten auszeichnen (z.B. 21 Grams, Babel, Inception, Eternal Sunshine of the Spotless Mind, Memento, 11:14, (500) Days of Summer). Entlang der Analyse dieser und weiterer Filmbeispiele, wird ein Kategoriensystem aufgestellt, das die Einordnung der Erzähllogiken solcher Filme in ein übergeordnetes System ermöglicht und damit zur Definition und differenzierteren Betrachtung des Phänomens der nonlinearen Narration beiträgt. Zudem erfolgt ein kurzer Ausblick auf medienwissenschaftliche und kulturphilosophische Konzepte, die das achronologische Erzählen im Diskurs um eine mögliche (postmoderne) Krise der Linearität verorten. 

TESTIMONIALS

«(...) ein sehr empfehlenswertes Buch, das die unterschiedlichen Strategien der Filme sehr schön beleuchtet.» film-dienst

«(...) bietet eine gute Grundlage für weitere Streifzüge ins Themenfeld.» Schnitt

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