Science-Fiction-Kultfilme
Jörg Helbig (Hg.), Angela Fabris (Hg.)

Marburger Schriften zur Medienforschung

256 Seiten, 20 Abb., einige Abb.
Oktober 2016
29,90 €
sofort lieferbar
ISBN 978-3-89472-971-4
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Science-Fiction-Kultfilme

Marburger Schriften zur Medienforschung

Was ein Kultfilm ist, zumal ein Science-Fiction-Kultfilm, darüber ist eine verbindliche Einigung schwer herzustellen. Viele Faktoren können einen Film zum Kultfilm machen, erstaunlicherweise auch eher negative Dinge, billige Produktion, schlechte Qualität, lächerliche Spezialeffekte, trashige Anmutung oder kommerzieller Misserfolg. Aber natürlich spielen auch noch andere Eigenschaften eine Rolle, nämlich, ob ein Film als bahnbrechend und stilprägend empfunden wird, ob er ästhetisch innovativ ist, ob er die Epoche seiner Entstehungszeit beispielhaft widerspiegelt oder ob er selbstreflexiv mit den Genrekonventionen spielt.

In diesem Buch werden erwartbare und weniger erwartbare Filme als Science-Fiction-Kultfilme vorgestellt, aber immer als Anregung auf eine (Re-)Vison des besprochenen Films.

Folgende Filme werden behandelt:
2001: Odyssee im Weltraum (GB/USA 1968), Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (GB/USA 1979), Blade Runner (USA 1982), Dune - Der Wüstenplanet (USA 1984), Die phantastische Reise (USA 1966), Inception (USA/GB 2010), Matrix (USA/Australien 1999), Der silberne Planet, (Polen 1988), Nirvana – Jagd im Cyberspace (Italien 1997), Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion (Deutschland 1966), The Rocky Horror Picture Show (GB/USA 1975), Total Recall – Die totale Erinnerung (USA 1990), The War Game (GB 1965).

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