Work Hard Play Hard
Carmen Losmann, Stephan Siemens, Eva Bockenheimer
220 Seiten, 150 x 220 mm, Paperback. zahlreiche Abbildungen
Mai 2013
19,90 €
sofort lieferbar
ISBN 978-3-89472-852-6
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Work Hard Play Hard

Das Buch zum Film

Der preisgekrönte Film Work Hard Play Hard gehört zu den meist gesehenen Dokumentarfilmen des Jahres 2012. Er beschäftigt sich mit den neuen Formen der Arbeitsorganisation und zeigt die Auswirkungen neuer Managementmethoden auf den einzelnen Mitarbeiter.
Das Streben nach Gewinnmaximierung und grenzenlosem Wachstum hat die Ressource Mensch entdeckt. Die Grenzen zwischen Arbeit und Lifestyle verschwinden. Der Film besucht Architekten, Unternehmensberater, Human-Resource-Manager und Change Agents, die die Arbeitswelten der Zukunft entwerfen. In unkommentierten Einstellungen sieht und hört man ihnen bei ihrer Arbeit zu und beginnt dabei, die Systeme zu begreifen, die aus Menschen hochmotivierte Highperformer machen wollen. Flache Hierarchien und hohe Teamfähigkeit lassen Vorgesetzte überflüssig werden, weil die Unternehmensziele zu einem prägenden Teil des Ichs geworden sind. Die äußerst positive Resonanz und die kontroversen Reaktionen auf den Film zeigen, dass das Thema „Arbeitswelt“ für eine breite Öffentlichkeit von großer Bedeutung ist.


Das Buch bietet Hintergrundmaterialien zum Verständnis des Films und den in ihm angesprochenen Problemfeldern. Es setzt damit die Diskussion fort, die in zahlreichen Kinos in Deutschland nach dem jeweiligen Filmstart stattgefunden hat. Unter anderem haben sich Lehrer, Gewerkschafter und Arbeitspsychologen hieran beteiligt. Ein Indiz für das nachhaltige Interesse an der Thematik ist auch die Vorführung des Films auf hochrangig besetzten Konferenzen und Gremien wie auch im Bildungsbereich und in Schulen.

Hier gibt es Informationen zum Film

TESTIMONIALS

„Zum Fürchten ist die schöne neue Arbeitswelt, die Carmen Losmann in Work Hard – Play Hard so kühl wie klug darlegt."

Süddeutsche Zeitung

"Das Beunruhigende an Carmen Losmanns Beobachtungen ist der Totalanspruch, den das heutige 'Human Resource Management' an die Beschäftigten stellt."

aus der Jurybegründung des ökumenischen Filmpreises

 

 

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