Kino CH /Cinéma CH
Alain Boillat, Philipp Brunner, Barbara Flückiger
320 Seiten, 148 x 210 mm, Broschiert,
1., Aufl., August 2008
24,90 €
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ISBN 978-3-89472-634-8
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Kino CH /Cinéma CH

Rezeption, Ästhetik, Geschichte / Réception, esthétique, histoire

Mit seinen rund 20 Beiträgen ist Kino CH. Rezeption, Ästhetik, Geschichte zugleich Panorama und Bilanz der aktuellen filmwissenschaftlichen Forschung über das einheimische Kino. Schweizer Filme aus Vergangenheit und Gegenwart werden in narrativer und ästhetischer Hinsicht untersucht und sowohl in Produktions- als auch Rezeptionskontexte gestellt. Die Bandbreite reicht von den Spielfilmen eines Alain Tanner oder Lionel Baier zu Dokumentarfilmen wie Katzenball oder Nicolas Bouvier, 22 Hospital Street, vom politischen Film zum Tanzvideo, vom Auftrags- über den Lehr- bis hin zum Experimentalfilm (Fischli/Weiss). Dabei wird nicht nur danach gefragt, welchen Beitrag der Schweizer Film im internationalen Diskurs leistet, sondern auch danach, inwieweit internationale Diskurse diesen geprägt haben. So gelingt es den Autorinnen und Autoren, auf der Grundlage unveröffentlichter Quellen (Interviews, Umfragen, Fachpresse, Archive), in Publikumsbefragungen und mittels historiografischer Ansätze das Terrain des Schweizer Filmschaffens neu zu erkunden.

TESTIMONIALS

„So gelingt es den Autorinnen und Autoren, auf der Grundlage unveröffentlichter Quellen (Interviews, Umfragen, Fachpresse, Archive), durch Publikumsbefragungen und mittels historiografischer Ansätze das Terrain des Schweizer Filmschaffens zu erkunden." www.digitalvd.de

„Mit rund zwanzig Beiträgen ist ‚Kino CH. Rezeption, Ästhetik, Geschichte' zugleich Panorama und Bilanz aktueller filmwissenschaftlicher Forschung über das einheimische Kino. Filme aus Vergangenheit und Gegenwart werden sowohl in narrativer als auch ästhetischer Hinsicht untersucht, sowohl in Produktions- als auch Rezeptionskontexte gestellt. (...) Dabei wird stets auch danach gefragt, welchen Beitrag das Schweizer Kino im internationalen Diskurs leistet, und umgekehrt, inwieweit es durch jenen Diskurs geprägt ist. So gelingt es den Beiträgen, auf der Grundlage unveröffentlichter Quellen (Interviews, Umfragen, Fachpresse, Archive), in Publikumsbefragungen und historiografischen Ansätzen, Neuland zu beschreiten und so das Terrain des Schweizer Filmschaffens neu zu erkunden."www.netzwerk-cinema.ch

 

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