«The Art that never was»

Metaphern einer anderen Filmgeschichte. Amerikanischer Experimentalfilm, 1940–1960

«The Art that never was»

THE ART THAT NEVER WAS eröffnet eine neue Perspektive auf eine der produktivsten, Phase experimenteller Filmproduktion an den Schnittstellen von Filmästhetik, Kunsttraditionen, sozialem Wandel und wissenschaftlichem Paradigmenwechsel

Henning Engelke
48,– €

Cosmopolitan Cinema

Kunst und Politik in der zweiten Moderne

Cosmopolitan Cinema

Die Idee einer Weltgesellschaft wird in den audiovisuellen Medien aufgegriffen und ausgeformt, indem Welt- und Gesellschaftsmodelle entworfen werden. Das Medium Film wird auf diese Weise zu einem kosmopolitischen Akteur.

Matthias Christen (Hg.), Kathrin Rothemund (Hg.)
34,– €

Realismus als Programm

Egon Monk: Modell einer Werkbiografie

Realismus als Programm

Egon Monk ist eine zentrale Figur der Fernsehgeschichte der Bundesrepublik. Die politisch motivierte Programmatik , die der „Brecht-Schüler“ 1960–1968 als Leiter der Hauptabteilung Fernsehspiel des NDR verfolgte, bleibt in keiner Überblicksdarstellung ...

Julia Schumacher
34,– €

Deutsche Selbstbilder in den Medien

Gesellschaftsentwürfe in Literatur und Film der Gegenwart

Deutsche Selbstbilder in den Medien

Dieser Band widmet sich insbesondere Gesellschaftsentwürfen, Identitäts- und Sinnkonstrukten in der deutschsprachigen Literatur und Film des 21. Jahrhunderts.

Martin Nies
24,90 €

Und wenn sie nicht gestorben sind …

Die Kinder von Golzow: Das Ende einer Langzeitbeobachtung 1961-2007

Und wenn sie nicht gestorben sind …

Die filmische Langzeitdokumentation DIE KINDER VON GOLZOW hat mittlerweile Berühmtheit erlangt und interessierte Zuschauer in aller Welt gefunden. 1961 begonnen und 2007 beendet, wurde sie Zeugnis eines einmaligen Zeiten- und Gesellschaftswandels.

Barbara Junge, Winfried Junge, Dieter Wolf
19,90 €