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Ein Mordprozess und die Wirkung des Kinos: Der Fall Robert Williams (1929)
London 10. Januar 1929: An diesem Tag steht der Angeklagte Robert Williams wegen Mordes vor Gericht. Der 28-Jährige arbeitslose Zimmermann hatte am 23. Oktober des Vorjahres die Hausangestellte Julia Mangan getötet. Es besteht kein Zweifel an seiner Schuld, dennoch weist Williams die Verantwortung von sich und stellt eine groteske Behauptung auf, die diesen Fall weit über seine Zeit hinaus populär machen wird: Kurz bevor er der jungen Frau im Hyde Park mit einem Rasiermesser die Kehle durchschneidet, sieht Williams laut eigener Aussage in einer Vision «einen Mann an der Ecke, der Grimassen schnitt. Er drohte mir und schrie mich an, dass er mich da hätte, wo er mich haben wollte!» Dieser Mann ist für kaum jemanden im Gerichtssaal ein Unbekannter, im Gegenteil: Der Mann ist weltberühmt – es ist der Hollywoodstar Lon Chaney.
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Robert Pattinson wird 40 Jahre alt
Vom Teenie-Star zum ernstzunehmenden Schauspieler: Nicht alle schaffen es, ihre Karriere so neu zu definieren wie Robert Pattinson. Ein Rückblick auf seine Karriere.
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Based on a true Story im Deutschlandfunk
Wolfgang Wissler hat in der Deutschlandfunk-Sendung "Vollbild" über das Buch Based on a true Story gesprochen.
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Die Bounty: Eine Meuterei jenseits der Traumfabrik Hollywood
Simon Füchtenschnieder recherchierte die wahre Geschichte der vielfach verfilmten Meuterei auf der Bounty. Die einfache Aufteilung in Gut und Böse, die die Filme meist zeigen, ist in der Realität doch etwas komplizierter...
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