Schöner Lehren - gegendert und gequeert
Silke Martin (Hg.), Lena Eckert (Hg.)
108 Seiten, 14 x 21 mm, Broschiert
April 2016
16,90 €
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ISBN 978-3-89472-988-2
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Schöner Lehren - gegendert und gequeert

Was kann es heißen, gendersensibel und diversitygerecht in den Medienwissenschaften zu lehren? Welche Didaktiken lassen sich anwenden und wie können Methoden umgesetzt werden? In diesem Sammelband beschäftigten sich Lehrende der Medienwissenschaften mit diesen Fragen und entwerfen beispielhaft Lehranleitungen für ihre eigenen Seminare in der medienwissenschaftlichen Lehre. Orientiert an einer eineinhalbstündigen Seminarsitzung erklären die Lehrenden, wie sie didaktisch vorgehen und eine Seminarsitzung gestalten. Diese Modulbausteine werden dabei nicht nur in ihrer Entstehung, Hospitation und Überarbeitung reflektiert, sondern es wird ein besonderes Augenmerk auf den Entstehungsprozess gelegt. Darüber hinaus führen die Autor*innen ein gemeinsames Gespräch, in dem sie gender- und diversitygerechte Lehre thematisieren und den eigenen Lernprozess bezüglich des Lehrens sowie die eigene Auseinandersetzungen mit queer- und gendertheoretischen Fragestellungen reflektieren.

Inhalt

Inhalt

  • Lena Eckert, Silke Martin: Schöner Lehren – gegendert und gequeert. Eine Einführung
  • Lisa Conrad: Denken als Handwerk
  • Sarah Czerney: Europa und ihre Geschichten
  • Ulrike Hanstein: Ansprechen – Filmkörper, Affektraum, Bildkritik
  • Nicole Kandioler: Decentring Western Gender Media Studies
  • Christiane Lewe: Utopie als Methode
  • Lisa Conrad, Sarah Czerney, Lena Eckert, Ulrike Hanstein, Nicole Kandioler, Christiane Lewe, Silke Martin: Genderqueer Lehren – Ein Gespräch
  • Hedwig Wagner: Nachwort

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