Wenn ich mir was wünschen dürfte – Impulse für eine Demokratie der Moderne
Checkpoint Demokratie e.V. (Hg.)
176 Seiten, 14 x 21 mm, ca 40 Abb.
ersch. September 2018
12,90 €
ISBN 978-3-7410-0262-5
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Wenn ich mir was wünschen dürfte – Impulse für eine Demokratie der Moderne

Wie wollen wir leben? Erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind rechtsextreme Parteien in der Mitte der europäischen Gesellschaft angekommen. In Österreich attackiert die Regierungspartei FPÖ den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, im deutschen Bundestag bringt die AfD Anträge gegen Migrantinnen und Migranten ein – die Liste rechter Angriffe auf die Zivilgesellschaft ist lang. Eine Vielzahl prominenter Persönlichkeiten beschreibt wie es ihrer Meinung nach gelingen kann, die offene Demokratie zu schützen und zu vertiefen, sie auszubauen und solidarischer zu gestalten. Demokratie ist das, was wir daraus machen – fangen wir an.

Beiträge von Gert Heidenreich, Frank Stauss, Christoph Bornschein, Gerald Häfner, Claus Leggewie,
Ingo Pohlmann, Antonia Rados, André Wilkens, Renan Demirkan, Erkan Arikan, Birgitt Schippers, Ralf Liebe, Thomas Mühlnickel, Mirna Funk, Ingo Schulze, Harald Christ, Markus Imhoof, Michel Friedmann, Daniel Cohn-Bendit, Götz Werner, Gesine Schwan, Ingolf Op den Berg, Alexandra Rojkov, Hannah Dübgen, Christoph Sieber, Mo Asumang, Judith Döker, Lena Gorelik, Diana Kinnert, Frank de Mutters, Guido Maria Kretschmer, Jürgen Neffe, Stefan Heimlich, Kerstin Jürgens, Sineb el Masrar , Uwe-Karsten Heye, Kevin Kühnert, Tanja Dückers, Clelia Sarto.

«Lasst uns reden! So offen - so schonungslos und so radikal wie es uns drängt. In Büros und Clubs, auf Strassen und Podien – überall dort – wo Gespräche möglich sind. Aber lasst dabei das Verbindende unser Ziel sein - und die Stärkung der Demokratie! Lasst uns reden darüber, was wir gemeinsam ändern müssen und wie wir die Demokratie stärken können!»
Renan Demirkan

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